Durmiendo con las Estrellas








































































  
  INGLES    
Diese nichtstaatliche Organisation wurde 1985 gegründet. Das Tierheim wurde am 7. Mai 2002 zum 'Nucleo Zoologico' erklärt und arbeitet seit dem 14. Oktober 1997 mit der Agrar-, Fischerei- und Ernährungsbehörde der Valenzianischen Verwaltung zusammen. Sie ist eine gemeinnütziger Verein in dem alle Ämter ehrenamtlich bekleidet werden. Ihre EINZIGEN AUFGABEN sind der Schutz und die Verteidigung der Tiere.

Sie tritt ein GEGEN und VERURTEILT jegliche Mißhandlung, Angriff oder Ungerechtigkeit gegen Tiere. Egal von woher und von wem. Egal wer sie gutheißt oder fördert. Egal wer sie rechtfertigt, toleriert oder erlaubt. Egal wer daran teilnimmt oder sie weiterverbreitet. Eine schwache Rechtsprechung, in diesem Sinne unsensibel und freizügig, ist und wird immer die beste Verbündete derer sein, die die Grausamkeit zu einem besonderen Merkmal in dieses Landes machen. We trust in the VOLUNTARY HELP as a key element for the functioning of this society and our survival depends on the members, benefactors, private or company donations and the APU.

Die SPAX verfügt dank der ersten Spende von Roberto Cortes über ein eigenes Tierheim in der Gemeinde Xativa (Valencia). Später ermöglichte Francisco Aguado den Erwerb eines angrenzenden Grundstückes und damit den Aufbau und die definitive Gründung.

SPAX NIMMT NUR HUNDE AUF. Aus Mangel an Geldmitteln und Arbeitskraft werden keine Katzen aufgenommen, da ihnen kein würdiges Leben in Gefangenschaft geboten werden kann, und die wenigen, übervollen Pflegestellen in keinster Weise die schlimmen Probleme, unter denen diese Tiere leiden, lindern können.
Wir wünschen nur VERANTWORTLICHE ADOPTIONEN, wir sind völlig gegen “lebende” Weihnachts-, Geburtstags- und andere Geschenke, und wir sind die Gleichgültigkeit der öffentlichen Stellen gegenüber der Ungerechtigkeiten gegenüber diesen Tieren, die man ihnen berichtet, leid. Uns hängt es auch zum Hals raus, das unfähige oder launische Besitzer ihre Tiere aussetzen und es ihnen völlig egal ist, was den Tieren passieren könnte. Wir haben auch diejenigen satt, die uns verantwortungslos Tiere über den Zaun werfen, oder sie angebunden ihrem Schicksal überlassen. Und wir sind es leid, das ältere Haustiere aus TRAUER UND SCHMERZ STERBEN, und wir manchmal nichts tun können, um das zu verhindern.

Weder Alter noch körperlicher Zustand waren oder werden jemals ein Hinderungsgrund für den Verbleib eines Tieres in unserem Tierheim sein, wobei wir uns besonders um ältere ausgesetzte Tiere oder Welpen kümmern. Für diese Fälle sind Pflegestellen für uns absolut überlebenswichtig.

Wir sind überzeugt, daß die KASTRATION der einzige Weg ist, ungewünschte Würfe zu vermeiden, die die städtischen Hundzwinger und Straßen mit Tod und Blut füllen, und wir sind davon überzeugt, daß die Öffentlichkeit über dieses stille und blutige Drama, das sich in diesen Land jeden Tag abspielt, aufgeklärt und sensibilisiert werden muß.
Wir vertrauen auf FREIWILLIGE HILFE als Schlüsselelement für das Fuktionieren dieses Vereins, und unser Überleben hängt von den Mitgliedern, Paten, privaten und Firmenspenden und der APU ab. Keine Art der Hilfe, Unterstützung oder Mitarbeit, sei es der öffentlichen Verwaltung oder von privater Seite hat einen Einfluß auf diese unsere Philosophie, Art zu Denken oder zu Handeln.

Wir verschicken kein Tier an andere Länder der Europäischen Gemeinschaft, es sei denn es gibt die Möglichkeit einer Kontrolle und Ablaufverfolgung. Wir glauben, daß es in Spanien noch genügend gute und verantwortungsvolle Adoptiveltern gibt. Wir bestehen außerdem auf der persönlichen Anwesenheit im Tierheim zwecks der Formalitäten zur Adoption.

Denen, die uns helfen, Privatpersonenen wie Firmen, danken wir, daß sie unsere Arbeit bis heute unterstützt haben, und daß sie uns ihr Vertrauen über all die Jahre geschenkt haben. Ihnen, die Sie zum ersten Mal hier sind, auch wenn Sie den Tieren nicht die Möglichkeit geben können, die sie so dringend brauchen und die sie sich wünschen, möchten wir nur sagen, daß die Tiere es wenigstens verdienen, mit Ihrer Hilfe ein kleines wenig besser zu leben.
Danke.

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